FC Mobile

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Der FC Mobile ist ein Famiclone-Handheld. Endlich hat es irgendwo in Asien ein Famiclone-Hersteller richtig gemacht. Handhelds, die Famicom-Module schlucken, hatten wir schon zur genüge. Der Top Guy machte den Anfang, GameAxe, Game Theory Admiral und Pocket Famicom folgten. Dummerweise sind Famicom-Module in Deutschland (und dem Rest von Europa und den USA) nur per nervigem Import zu kriegen und sind logischerweise auch meistens auf Japanisch. Mittlerweile gehen einige Famiclonehersteller sogar noch weiter und nutzen statt Famicom-Modulen irgendwelche eigenen Konstruktionen wie die OneStation. Nur was nützt das uns Deutschen? Wir wollen natürlich unsere NES-Module spielen, die wir noch von früher zuhause rumliegen haben, die es auf jedem Flohmarkt und bei Ebay in Massen gibt. Adapter sind auch keine Lösung, da sie noch sperriger sind als die normalen Module und dazu neigen, das Spiel abstürzen zu lassen, wenn das Modul wackelt. Um es kurz zu machen: Der FC Mobile ist ein NES-Handheld, der einen Slot für NES-Module besitzt. Ansonsten lässt sich allerdings wie zu den anderen Famiclonehandhelds gar nicht so viel sagen - es funktioniert halt. Der Bildschirm bietet ein zwar nicht ganz ideales, aber durchaus angenehmes Bild. Das D-Pad des NES-Controllers wird nicht ganz erreicht, aber trotzdem steuert es sich recht präzise und deutlich besser als mit dem Pocket Famicom oder dem Game Theory Admiral. Es gibt weiterhin auch einen TV-Ausgang, aber leider keine Möglichkeit zum Anschluss eines zweiten Controllers. Der Preis ist dank des niedrigen Dollarkurses mehr als vernünftig: Bei Ebay.com gibt es den FC Mobile bereits für 30$ + 12$ Versand. Insgesamt zahlt man also 27€ für einen durchaus ordentlichen Handheld.

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