Game Gear
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Allgemein
Der GameGear ist der bekannteste Konkurrent des ersten Gameboys. Er basiert auf dem Sega MasterSystem, benutzt allerdings eine größere Farbpalette. Im Vergleich zum GameBoy waren damit technisch bessere Spiele möglich, die außerdem auch noch in Farbe dargestellt wurden. Ein weiterer technischer Vorteil war das beleuchtete Display.
Auch wenn der GameGear der Konkurrenz aus dem Hause Nintendo technisch überlegen war, führte die technische Basis in Verbindung mit dem beleuchteten Display aber zu großen Problemen mit der Stromversorgung. Das Gerät benötigt sechs AA-Batterien und leert diese auch in wenigen Stunden.
Das System war kein Flop, konnte dem Gameboy aber nie den Rang ablaufen. Insgesamt erschienen über 200 Spiele, darunter diverse Umsetzungen bekannter Spieleserien wie Sonic, Mortal Kombat oder Streets of Rage.
Eines der interessantesten Zusatzhardwares war damals der TV-Tuner, mit dem man via Antenne normales Fernsehen empfangen konnte. Nachdem jetzt allerdings in vielen Gebieten Deutschlands das terrestrische Fernsehen auf DVB-T umgestellt wurde, lässt sich dort leider nichts mehr damit empfangen. Es lohnt sich also auf keinen Fall, die hohen Ebaypreise für einen Tuner zu zahlen.
Interessant und sehr lohnenswert ist hingegen der MasterSystem-Adapter, mit dem man MasterSystem-Module auf dem GameGear nutzen kann.
Systemdetails
Screenshots
Systemfotos
Module
Die Module des GameGears gehören mit 7 x 6,5 cm zu den größten der Handhelds - übertroffen werden sie nur noch von den Modulen des Nomads und der tragbaren Famiclones.
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- Tototek Hersteller von Flashkarten
- WLA DX
- Sega 8-Bit Development







