Super Mario Galaxy

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Super Mario Galaxy
Cover
Entwickler Nintendo
Publisher Nintendo of Europe GmbH
Link zum Test 4Players
Wertung 95%
Release 16.11.2007
Sprache {{{Sprache}}}
Plattform Nintendo Wii
Genre Jump n' Run
Multiplayer 2 Spieler
Offizielle Seite {{{offizielleseite}}}



12 Jahre Mario in 3D

12 Jahre ist es her seitdem sich die Spieler an Super Mario 64 erfreuen durften, und nun ist Mario (wiedereinmal) mit einem neuen Abenteuer zurück, wird das denn nicht langweilig? Nein, denn der rot bemützte Schnurrbartträger erweist sich als vielseitiger denn je! Egal ob Riesen Maulwürfe, Geister oder Hexen, Mario trotz jeder Gefahr. Auch durch eine neue Palette an Power Ups, die neue Fähigkeiten verleihen, zeigt sich Mario von seiner besten Seite. Ebenso sind Gravitations-Spielereien aller Art verwirklicht worden, die solide und gut wirken, Bonus-Galaxien, wie Rochensurfen, locken ebenfalls.

Dem Titel fehlt es dennoch an ein paar Ecken und Kanten, vor allem im Bereich der Schwierigkeit hätten wohl einige etwas mehr erwartet. Während nur wenige Level wirklich stark herausfordernd sind, braucht man selbst bei den meisten Endgegner kaum mehr als 2-3 Anläufe. Selbst wenn Galaxy von vielen Kritikern als das Beste Mario-Game angesehen wird, ist es dennoch fraglich inwiefern es dem altem 64er Titel überlegen ist. Letztlich ist es natürlich eine Frage des Geschmacks.


Screenshots


Einleitung

Wie schon damals in den alten N64 Tagen, trudelt Mario ein Brief von der Prinzessin ein, indem sie ihn zu einem ganz besonderen Fest einlädt; dem Sternenstaub-Festival. Dieses wird alle 100 Jahre gefeiert, denn in genau dieser Zeitspanne fliegt ein großer Komet über das Pilzkönigreich, aufgrund dessen es Sternenstaub regnet. Genau aus solchem haben die Toads den ersten Großen Power-Stern gefertigt.

Mario kann eine solche Einladung schlecht ablehnen und läuft verträumt in Richtung Schloss. Unterwegs trifft er auch den ein oder anderen Toad, der sich auf das Fest einstellt, während hier und da Sternenstaub auf die Erde fällt.

Kaum vor dem Eingang des Schlosses angekommen, ragt jedoch hoch über jenem, ein großes Schiff, welches völlig ohne jede Hilfe in der Luft zu Schweben scheint. Der Kapitän des Schiffes ist nach kurzer Zeit enttarnt und ist niemand anderes als Bowser selbst, Mario`s Gegenspieler. Seine Pläne sind förmlich Wahnsinnig; denn er als Koopa-König sieht sich nun als Herrscher über ein 1000 Jähriges Imperium in der Galaxis! Mithilfe von einem Laser bewaffneten Raumschiff und den Ankern von mehreren "Sternenschiffen" reißt er das Schloss aus dem Boden und entführt so die Prinzessin samt Schloss in die Weiten des Weltalls.

Mario gelingt es in aller letzter Minute als blinder Passagier noch mitzureisen, allerdings nicht lange. Schon bald wird er von Kameo und Bowser abgeschüttelt.

So beginnt ein neues Abenteuer für den pummeligen Klempner...

Die Story

Kaum ins All geschossen, findet sich der Klempner auf einem riesigen Schwebendem Komplex wieder. Hier trifft er auf Kleine, Sternenförmige Lebewesen, auch "Sternenkinder" oder "Luma" genannt, ebenso auch auf ihre "Mutter", Rosaline mit ihrem selbsternannten Butler Polaris, der als ältester Luma gilt.

Schnell wird klar, was dieser Komplex wirklich darstellt, er ist eine Sternenwarte, die das Reisen in unterschiedliche Galaxien ermöglicht, ebenso ist genau diese Sternenwarte der Komet, der alle 100 Jahre an der Erde vorbeizieht, warum ist zunächst unklar, wird aber im weiteren Spielverlauf erklärt.

Nun ist der Klempner wieder voll in seinem Element: Mit Hilfe eines Lumas kann er nun ähnlich wie Bowser zu anderen Galaxien reisen und dort Power-Sterne sammeln, durch diese eröffnen sich immer wieder neue Wege, die Mario weiter zum Zentrum des Universums vorstoßen, wo Peach und das Schloss auf ihn warten. Während seiner Reise trifft Mario ebenso ein paar Toads, die sich zum "Toad-Endecker-Trupp" erklären, auch Luigi ist mit von der Partie.

So springt, läuft, brummt, geistert, schlittert, wirbelt sich Mario durch die verschiedensten Galaxien auf der Suche nach Prinzessin Peach, den Spieler erwartet ein Grandioses Abenteuer!

Pro

  • abwechslungsreiche Level
  • schöne Grafik
  • toller Sound
  • dem Vorgänger in den Jump n' Run Elementen klar überlegen
  • der Planetenwechsel in den Leveln ist spitze
  • nach 120 Sternen ist das Spiel noch nicht zu Ende
  • zu zweit spielbar
  • 7 Speicherstände mit Wahl eines eigenen Mii, der den Planeten darstellen soll
  • extra Leben sind gut verteilt

Contra

  • Kamera lässt sich teilweise nicht verstellen
  • nicht sehr anspruchsvoll

Quellen

Links