GameMaster

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CPU

  • 8-bit VLSI

Speicher

  • 40 Pin Modul

Display

  • LCD
  • 64 x 64 Pixel

Sound

  • keine Informationen

Stromversorgung

  • 4 AA Batterien

Erschienen

  • 1990 in Deutschland
  • Anfang der 90er erschienen diverse Klone u.a. in Frankreich und Italien

Erhältlich

Gamemaster.png

Allgemein

Nach dem gigantischen Erfolg des GameBoys wollten sich Anfang der 90er mehrere Firmen ein Stück vom Handheldmarkt sichern. Nur dummerweise haben einige nicht bemerkt, dass zu einem erfolgreichen Handheld nicht nur ein Screen und nen paar Knöpfe gehören. Der GameMaster besitzt einen derart schlechten Screen, dass man wirklich Probleme hat, etwas auf ihm zu erkennen. Und wenn man was erkennt bemerkt man die sehr schlechte Grafikleistung und die grottigen Spiele.
Der GameMaster erschien in anderen Ländern auch unter anderen Namen: Game Plus, Game Tronic und Super Game sind einige bekannte Varianten. Die meisten unterscheiden sich nur durch die Farbe und die Aufschrift, aber der Game Plus besitzt ein eigenes Design. Seine Module sind anders geformt als normale GameMaster-Module, daher lassen sich die normalen nicht im GamePlus abspielen. GamePlus Spiele sind allerdings zum GameMaster kompatibel.
Erstaunlicherweise lässt sich der Sound des GamePlus nur durch das Einstecken eines Kopfhörers ausschalten. Der GamePlus ist die am schwersten zu bekommene GameMaster Variante.

Systemdetails

Screenshots

Systemfotos

Die "GamePlus" Variante:


Module

Modul Game Master.JPG
Die GameMaster Module sind relativ primitiv aufgebaut und besitzen eine sehr billig verarbeitete Kontaktleiste. Außerdem sind sie aufgrund der offen liegenden Kontakte sehr anfällig für Korrosion und Kratzer.

Gameplus Modul.jpg
Die GamePlus Module sind etwas anders aufgebaut: Sie sind flacher und besitzen zwei Rillen auf der Rückseite. Sie passen aufgrund ihrer Bauform nicht in einen GameMaster, GameMaster Spiele passen aber in einen GamePlus.

Spiele

Programmieren

Verschiedenes

Links

Allgemeine