The Legend of Zelda: Oracle of Seasons: Unterschied zwischen den Versionen

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The Legend of Zelda: Oracle of Seasons bzw. Oracle of Ages sind eigenständige Teile der Serie und haben ausser Ganon als letzten Endgegner keinen weitern Bezug zu anderen Zelda Teilen, Holodrum und Lybrann kommen daher in keinem anderem Teil der Serie vor oder werden erwähnt.
 
The Legend of Zelda: Oracle of Seasons bzw. Oracle of Ages sind eigenständige Teile der Serie und haben ausser Ganon als letzten Endgegner keinen weitern Bezug zu anderen Zelda Teilen, Holodrum und Lybrann kommen daher in keinem anderem Teil der Serie vor oder werden erwähnt.
  
[[Kategorie: Gameboy Advance]]
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[[Kategorie: Gameboy Color]]
 
[[Kategorie: Nintendo]]
 
[[Kategorie: Nintendo]]

Version vom 12. April 2008, 18:05 Uhr

The Legend of Zelda: Oracle of Seasons
Cover
Entwickler Capcom
Publisher Nintendo
Link zum Test Gamezone.de
Wertung 92% (bzw. 9,2 von 10 Punkten)
Release 15.10.2001 (Bereits erhältlich)
Sprache {{{Sprache}}}
Plattform GameBoy Color
Genre Action-Adventure
Multiplayer Nicht vorhanden
Offizielle Seite The Legend of Zelda: Oracle of Seasons


The Legend of Zelda: Oracle of Seasons ist der erste Ableger der Serie für den GameBoy Color, neben The Legend of Zelda: Oracle of Ages. Die beiden Spiele sind gleichzeitig in Europa herausgebracht worden, weisen dennoch nicht viele Parallelen auf, jedes der Spiele hat seine eigene Story, die mehr oder weniger verknüpft ist. Den Haupteil davon nimmt das Sammeln von so genannten Essenzen ein, Acht an der Zahl, in jedem Spiel, ein. Diese werden benötigt um den Maku Baum, männlich oder weiblich, je nach Spiel, zu stärken und bis zum letzten Endgegner vorzudringen.

Eine neue Welt!

Am Anfang des Spiels kehrt Link, in einer kleinen Intro Sequenz, nach Hyrule zurück (von woher ist unbekannt) und sucht dort das Schloss auf. Im Schloss erwarten ihn die drei Teile des Triforces die ihn in eine andere Welt Morphen.

Mit den Worten: "Held, nimm dein Schicksal an!" startet das Spiel und Link landet bewusstlos auf einem Feldweg. Dort wird er von einer Tänzerin, Din wie sich später herausstellt, gefunden. Nach kurzer Zeit erwacht Link neben einer Kutsche und hört leise Musik, er folgt dieser. Link befindet sich auf einer kleinen Ebene wo Musiker um ein Lagerfeuer sitzen und Din auf einem Baumstamm tanzt, auch die Zoffe Zelda`s ist anwesend.

Durch Din ermutigt tanzt nun auch Link mit ihr und erfreut sich an der Musik. Leider taucht, kaum ein paar Sekunden bevor Din Link etwas offenbaren will, Onox, der General der Finsternis auf und entführt die Liebreizende Tänzerin. Link selbst kann nichts dagegen tun, da er weder Schwert noch Schild zur Hand hat und wird von Onox hinfort geschleudert.

Während unser Held bewußtlos vor Impas Haus, die Zoffe Zelda`s, liegt, vervollständigt der General seinen Plan: Din an einem Felsen gefesselt, sperrt er diese in Kristalle ein um danach den Tempel der Jahreszeiten, dem die Geister von Frühling, Sommer, Herbts und Winter innenwohnen, zu versenken. Das hat zur Folge das jene Gezeiten nun in Holodrum, so heisst die Welt in der Link gelandet ist, vollkommen ausser Kontrolle geraten. See frieren plötzlich zu, andersort trocknen Flüsse aus, in Dörfen fällt Schnee und kaum weiter weg herrscht das windige Herbstklima. Link, derweil erwacht, erfährt von Impa, dass sie die Aufgabe hatte auf Din, die dass Orakel der Jahreszeiten ist, aufzupassen, denn ohne sie und den Tempel kommen die Jahreszeiten völlig ausser Kontrolle und das Chaos kann in Holodrum herrschen.

So liegt es nun an Link, der vom Triforce gekennzeichnet wurde, den Maku-Baum aufzusuchen und sich mit den Essenzen der Jahreszeiten zu rüsten um gegen Onox in den Kampf zu ziehen.

Ab hier beginnt das Abenteuer...

Gameplay

Oracle of Seasons ist nach The Legend of Zelda: Link`s Awaking wieder ein erfrischend neues GameBoy-Zelda. Die Story dreht sich hauptsächlich um die Jahreszeiten und so kann der Spieler im fortlaufendem Spiel mithilfe eines bestimmten Items, die Gezeiten selber bestimmen. Dies hilft vorallem beim Vorankommen. So kann man zum Beispiel frühzeitig See überqueren indem man den Winter beschwört und das Wasser zu Eis gefrieren lässt. Auch andere neue Ideen wurden eingebaut:

So wurden 3 Reitiere für Link bereitgestellt mit dennen er sich verbünden kann, eines kann er sogar jederzeit herbeirufen, falls es die Situation zulässt. Ebenso neu ist das Ringsystem. Von dem Juwelier im Dorf des Maku-Baums erhält er ein Ring-Etui und die Informationen rund um die Ringe. Denn so findet man überall in Holodrum Ringe, sei es in Höhlen, Feldern oder Seen. Diese können geschätzt werden, geschieht dies, werden die Fähigkeiten des jeweiligen Kleinods offenbart. Trägt man sie, kann dass Link`s Fähigkeiten erhöhen oder im bestimmte Eigenschaften zu nutze machen. Getragen werden kann, je nach Etui bis zu 4 Ringe, benutz aber nur einer. Auch noch Neu sind Saatkerne. Schon nach kurzer Spielzeit erhält Link einen Beutel in dem er Kerne aufbewahren kann. Diese Kerne sind überaus nützlich. So gibt es zum Beispiel Feuerkerne, Tornadokerne oder auch geheimnisvolle Arkanumkerne. Insgesamt 4 an der Zahl findet Link auf seiner Reise, jede Sorte hat ihre ganz eigene (hilfreiche) Eigenschaft.


Grafisch orientiert sich Oracle of Seasons an dem beliebten GameBoy Setting. Zwar wird der wirckliche "Link`s Awaking" Charm nicht erreicht, dennoch sind alt bekannte Figuren vertreten. Soundtechnisch ist es ebenso, nicht viel neues aber auch nicht "nur" altes.

Ebenso ist der Umfang des Titels ein Kritkpunkt. Zwar ist es packend und kann für mehrere Stunden fesseln, an Link`s Awaking kommt der Titel aber nicht ganz ran. Dadurch das aber Oracle of Seasons und Oracle of Ages miteinander verbunden werden können, steigert sich der Wiederspielwert.

Besonderheiten

The Legend of Zelda: Oracle of Seasons ist ein "inoffizieller" Zweiteiler. Zwar lässt sich das Spiel auf regulärem Weg durchspielen, nur aber durch Verbindung mit dem Titel The Legend of Zelda: Oracle of Ages lässt sich der löetzte Gegner herausforden. Die Verbindung erfolt mit einem Passwort System. Nach dem erfolgreichem Durchspielen einem Teils erhält man ein Passwort mit dem man im anderem Spiel starten kann, dies bringt den Vorteil das dass Schwert gleich von Anfang vorhanden ist und man einen Herzcontainer mehr hat, auch trifft man Personen von dennen man ein Passwort für andere Leute im zuvor gespielten Tei erhält. Übringt man das Passwort, bzw. Geheimniss erhält man von der Person etwas, meist wichtige Ausrüstungen oder Belohnungen. Hat man oft genug die Spiele miteinander verbunden und Onox sowie Veran, die Wiedersacherin in Oracle of Ages, besiegt, kann man zum letzten Endgegner vordringen: Ganon. Denn durch Onox`s und Veran`s Tod können Twinrova ihren Plan vollenden. Sie waren es die die beiden Schattenherscher aus Seasons und Ages anschickten um Verderben über die Länder Holodrum und Lybrann zu bringen. Denn Koume und Kotake (Zusammen eben auch benannt als Twinrova) wollen mit den kräften und ihrem "Opferlamm" Zelda Ganon wieder zurück ins Leben rufen. Als Link auftaucht ist das Ritual aber noch nicht komplett vollzogen, deswegen ist Ganon auch noch nicht "vollkommen", und schein in einer nicht endenden Rage.

Ursprünglich waren sogar drei Teile geplant, deswegen machen auch die drei Flammen die Twinrova benötigen Sinn, die letzte wurde dann eben durch Zelda ersetzt, die Verbunden werden konnten, wegen Technischen Schwierigkeiten wurde dies aber gestrichen.

The Legend of Zelda: Oracle of Seasons bzw. Oracle of Ages sind eigenständige Teile der Serie und haben ausser Ganon als letzten Endgegner keinen weitern Bezug zu anderen Zelda Teilen, Holodrum und Lybrann kommen daher in keinem anderem Teil der Serie vor oder werden erwähnt.